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Die besten Ideen zum Energiesparen

 

Energiesparen bedeutet, mit einer wertvollen Ressource geschickt zu wirtschaften. Das ist an ganz verschiedenen Stellen in Ihrem Haushalt möglich und oft gibt es überraschend einfache Möglichkeiten, um eine Verbesserung zu erzielen.
In Zusammenarbeit mit einem Gremium von Energiespar-Experten sind zahlreiche Energiespartipps entstanden. Zehn davon möchten wir Ihnen hier vorstellen. Weitere Tipps und unsere Broschüre zum Heizkostensparen geben wir Ihnen gerne in unserer Ausstellung.

Alten Heizkessel austauschen

Um zu sparen, sollten Sie zunächst investieren. Alte Heizkessel verbrauchen ungleich mehr Energie als neue. Zeitgemäß sind Brennwertkessel, die doppelt so viel Wärme aus dem Brennstoff nutzen als ein Standard- bzw. alter Kessel. Nicht vergessen: Heizungsanlage auf die Heizgewohnheiten und -bedürfnisse der Nutzer abstimmen sowie Schornstein umrüsten. Das machen wir für Sie.

Fossile Brennstoffe vermeiden


Die Ära von Erdöl & Co. geht langsam aber sicher zu Ende. Gut so. Schließlich forcieren diese Brennstoffe die Erderwärmung und sind ohne Einbußen austauschbar, z. B. durch Pellets auf Basis von Holz. Wichtig: Nicht nur die teuren Anschaffungskosten einer Pellet-Heizung, sondern vielmehr die niedrigen Betriebskosten sehen.

Arbeitszeitverkürzung für die Pumpe


Heizungspumpen sind die (un)heimlichen Stromfresser im Haus. Die beste Gegenmaßnahme: Eine neue Pumpe der Energieeffizienzklasse A, die sich mit ihren On- und Off-Phasen an die Nutzungsgewohnheiten der Hausbewohner anpasst. Zusatztipp: Prüfen Sie, ob Ihr lokaler Energieversorger den Kauf einer neuen Pumpe bezuschusst.

Warmwasserversorgung ganz nebenbei


Warum teuer per Durchlauferhitzer Warmwasser zubereiten, wenn es im Zuge des Heizens ohnehin erwärmt werden kann? Eben. Ein gedämmter und an die Zentralheizung gekoppelter Warmwasserspeicher versorgt Sie zu Genüge. Plus: Am meisten sparen Sie, wenn die Heizung und der Speicher mit Sonnenenergie gespeist werden.

Alters Check für die Heizungsanlage


Eine Heizungsanlage gilt ab 15 Jahren als alt. Prüfen Sie das Einsparpotential im Vergleich zu einer neuen Anlage. Gut zu wissen: Die Anschaffung hat sich im Zweifelsfall schnell amortisiert.

Dämmen, verdammt!


Damit nicht unnötig Wärme entwischt, ist die richtige Dämmung das A und O. Bei Wasserleitungen funktioniert die Dämmung wie bei einer Thermoskanne auch umgekehrt und kalt bleibt kalt. Merke: Je mehr Dämmmaterial, umso besser.

Hydraulik abgleichen


Klingt komplizierter als es ist: Beim hydraulischen Abgleich stellt ein Heizungsfachmann sicher, dass das Heizungswasser gleichmäßig verteilt ist. Ihr Vorteil: Einzelne Räume werden weder zu stark noch zu schwach beheizt.

Warmwasser nutzen


Wasch- oder Geschirrspülmaschinen, die sich über den Warmwasseranschluss betreiben lassen, sparen Geld. Die Maschine muss das Wasser nicht erst über Strom erhitzen, sondern nutzt, Solarenergie – gratis.

Durchlauferhitzer ade


Durchlauferhitzer sind nicht mehr zeitgemäß. Zu viel Strombedarf, zu teuer. Besser: Ein gut gedämmter, an die Zentralheizung gekoppelter Warmwasserspeicher. Generell sinnvoll: Prüfen, ob es mehr Kopplungsmöglichkeiten gibt.

Das Kaminofen-Comeback


Als zusätzliche Wärmequelle empfiehlt sich ein Kaminofen mit "Wassertasche“. Gemütliche Stunden sind Ihnen sicher – und die erzeugte Wärme wird gleich ins Heizungswasser integriert und genutzt.